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Liegeergometer: in gelenkschonender Haltung fit werden!

Die Wirkungen des Ausdauertrainings sind in aller Munde und Cardiogeräte gibt es in großer Auswahl. Doch was tun Menschen, die aus körperlichen Gründen nicht das Laufband oder das Rudergerät nutzen beziehungsweise nicht auf einen Stepper oder das klassische Ergometer steigen können? Hier ist ein Liegeergometer oft die perfekte Alternative. Wir erläutern in diesem kleinen Ratgeber, was für ein Trainingsgerät das Liegeergometer eigentlich ist, welche Modelle es gibt und welche Vorteile das Training auf diesem Gerät bietet.

Ergometer oder Liegeergometer?

Der Unterschied zwischen den beiden Geräten ist leicht erklärt. Ergometer in der klassischen Variante meint den Heimtrainer, der wie ein Fahrrad aussieht und bei dem man in ganz ähnlicher Position im Sattel sitzt. Beim Liegeergometer trainiert man mit genau derselben Bewegung die Beinmuskulatur, nur dass man sich bis zur Hüfte in einer waagrechten und nicht der typisch senkrechten Haltung befindet.

Die Vorteile sind vielfältig

Das Liegeergometer ist im Vergleich zum klassischen Ergometer mit höherem Komfort verbunden. Der Einstieg ist um einiges niedriger und der Trainierende ist sehr stabil auf seinem Sitz verankert. Das sind vor allem für Senioren oder Menschen mit einer körperlichen Einschränkung optimale Voraussetzungen. Doch die liegende Position hat noch einen weiteren Vorteil: Sie schont die Gelenke des Trainierenden. Das gilt vor allem für Knie und Hüfte, die das Gewicht des Oberkörpers nicht tragen müssen. Auch die Wirbelsäule wird am Liegeergometer weniger beansprucht. Diese Form des Trainingsgeräts ist also auch für Menschen mit Rückenbeschwerden oder für übergewichtige Personen geeignet, die durch das Liegeergometer eine Art und Weise der Gewichtsreduzierung und des Ausdauertrainings ohne starke Gelenkbelastung finden. Diese Personengruppen wissen am Liegeergometer häufig auch dessen breite Sitzfläche zu schätzen. Selbst Schwangere können sich nach Rücksprache mit Arzt oder Hebamme bequem auf diesem Gerät fit halten. Und: Auch nach Verletzungen finden Sportler auf dem Liegeergometer einen optimalen Einstieg ins Training zurück.

Abwechslung durch Programmvielfalt

Einfach Radfahren? Das ist mir zu langweilig! - Solche Sätze fallen nicht selten, wenn die Empfehlung für ein (Liege-)Ergometer fällt. Doch die Ergometer dürfen mit dem klassischen Fahrrad nicht verglichen werden. Es sind Computer, die über eine individuelle Programmwahl eine gezielte Steuerung der Belastung ermöglichen. Natürlich kann auch ein klassisches Ausdauertraining mit einer festen Wattzahl oder einem bestimmten Puls gewählt werden. Doch abwechslungsreicher und effizienter wird das Training, wenn man zwischen den einzelnen Trainingsprogrammen abwechselt. Berge oder Sprints, ein ständiger Wechsel zwischen Belastung und Erholung, sorgen für Trainingsreize, die wirklich etwas bewirken. Besonders motivierend: Auf dem Display kann von der Leistung in Watt über die verbrannten Kalorien bis zur Dauer der Trainings alles Wichtige verfolgt werden.

Welche Bremsvarianten gibt es?

Die Frage, welche Bremsvarianten es gibt, wird von Interessenten für ein Liegeergometer häufig gestellt. Hier gibt es zwei unterschiedliche Systeme, das Magnet- und das Induktionsbremssystem. Beide dienen dazu, den Widerstand für eine stärkere Belastung zu erhöhen. 

Die Magnetbremse wirken auf die Schwungmasse des Fahrers ein. Durch den Magnetismus geschieht das ohne jede Berührung. Je näher sich der Magnet an der Schwungmasse befindet, umso stärker ist der Widerstand und damit die Belastung. Umgekehrt gilt dasselbe. Die Induktionsbremse wird auch als Wirbelstrombremse bezeichnet. Sie funktioniert über eine elektrische Spule. Da diese ebenfalls eine Magnetwirkung erzielt, ist die Funktionsweise zur klassischen Magnetbremse sehr ähnlich.

Kaufentscheidung: Worauf muss ich mein Liegeergometer achten?

Hier gibt es ein paar wesentliche Faktoren. Zum einen sollte der Sitz und das Anlehnen auf dem Gerät bequem sein, da der Trainierende im Idealfall eine längere Zeit auf dem Liegeergometer sitzt. Zum anderen ist auf den Höhenunterschied zwischen Sitz und Tritt (mindestens 10 cm) zu achten. Für die ergonomische Nutzung ist die Einstellbarkeit wichtig. Eine optimale Trainingssteuerung ist immer dann gegeben, wenn eine gute Auswahl von Programmen auf dem Display einstellbar ist.

Fazit: Bei optimaler Passform und einer breitgefächerten Programmwahl ist das Liegeergometer auch für solche Personen geeignet, die nicht so fit sind. Sie profitieren genauso wie am herkömmlichen Ergometer-Gerät von den Effekten eines gezielten Cardiotrainings: Hierzu gehören die Ökonomisierung des Herz-Kreislauf-Systems, die Senkung des Blutdrucks, die verbesserte Zirkulation in den Gefäßen und die Gewichtsabnahme bei Übergewicht. Selbstverständlich wird auch in der Liegeposition beim Ergometertraining die Muskulatur der Beine gekräftigt.

Jede Entscheidung für ein Ergometertraining ist eine gute Entscheidung. Um das optimale Gerät zu finden, ist eine professionelle Beratung im Fachgeschäft empfehlenswert. In unserem Fitnessfachgeschäft in Weinstadt bei Stuttgart sind wir gerne für unsere Kunden da. Sprechen Sie uns einfach an!

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